Anschreiben

Immer wieder höre ich von Kunden und Kollegen "warum machst Du das Anschreiben immer zum Schluss? Das ist doch das Erste, was die Personaler sehen!"

 

Das stimmt! Und das ist auch der Grund!

 

Das Anschreiben ist für mich so eine Art "Königsdisziplin". Wenn wir zusammen die Basis erarbeitet haben -Deckblatt, Lebenslauf, Zeugnisse- ... dann machen wir uns an den "ersten Eindruck". Und wenn ich sage "wir", dann meine ich in erster Linie "Sie". Denn ich werde Ihnen kein Anschreiben verfassen. Und Sie wissen ja: Vorlagen bekommen Sie auch KEINE. Aber kleine Beispiele und Anregungen schon.

 

Sie wollen sich bewerben - also müssen auch Sie schreiben. Ein "perfektes, gelecktes" Anschreiben von einem Berater braucht kein Mensch! Spätestens beim Vorstellungsgespräch piekst der Personaler einmal hier und einmal dort - und schon platzt der schöne Ballon.

 

Mit Ihrem Enthusiasmus und meiner Erfahrung gestalten wir ein Anschreiben, das den Ballon auch nach fünf Pieksern des Personalers noch in Form hält.

 

Für unser Gespräch: erinnern Sie mich bitte an die Bewerberin bei einer Drogeriekette!

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Jens Knöpfel
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